Zeiterfassungspflicht 2025: Was Dienstleister jetzt wissen müssen

Redaktion15.1.2025
ZeiterfassungspflichtBAG-UrteilArbeitszeitgesetzDienstleister

Seit dem wegweisenden BAG-Urteil vom 13. September 2022 (Aktenzeichen 1 ABR 22/21) steht fest: Arbeitgeber in Deutschland sind verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen. Das Bundesarbeitsgericht stützte sich dabei auf eine europarechtskonform ausgelegte Vorschrift des Arbeitsschutzgesetzes – konkret auf § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG. Was viele Unternehmen zunächst überraschte, hatte sich bereits seit dem EuGH-Urteil von 2019 (Rechtssache C-55/18, CCOO gegen Deutsche Bank) abgezeichnet: Der Europäische Gerichtshof hatte die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Arbeitgeber zur Einführung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems zur Arbeitszeiterfassung zu verpflichten. Für Dienstleistungsunternehmen – ob in der Gebäudereinigung, der Pflege, im Handwerk oder in der Gastronomie – hat diese Pflicht besonders weitreichende Konsequenzen, da ihre Mitarbeiter häufig an wechselnden Einsatzorten tätig sind und klassische Stechuhren im Firmenbüro schlicht nicht praktikabel sind. In diesem umfassenden Ratgeber erklären wir Ihnen, was das Gesetz genau verlangt, welche Fristen gelten, welche Strafen drohen und welche technischen Lösungen sich für verschiedene Dienstleistungsbranchen am besten eignen.

Das BAG-Urteil im Detail: Was wurde genau entschieden?

Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Beschluss vom 13. September 2022 klargestellt, dass die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung bereits jetzt besteht – nicht erst mit einem neuen Gesetz. Das Gericht argumentierte, dass § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG im Lichte der europäischen Arbeitszeitrichtlinie (2003/88/EG) auszulegen sei und Arbeitgeber ein System einführen müssen, das Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit jedes Arbeitnehmers erfasst. Wichtig dabei: Das Urteil gilt branchenübergreifend und unabhängig von der Betriebsgröße. Auch Kleinbetriebe mit wenigen Mitarbeitern sind betroffen. Das Bundesarbeitsministerium hat daraufhin einen Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes vorgelegt, der die elektronische Form der Zeiterfassung vorschreibt. Für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern soll es Erleichterungen geben – etwa die Möglichkeit, Zeiten händisch, aber dennoch systematisch zu dokumentieren. Die endgültige Verabschiedung des Gesetzes ist für 2025 vorgesehen und wird voraussichtlich gestaffelte Übergangsfristen nach Unternehmensgröße enthalten: Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sollen innerhalb eines Jahres, Betriebe mit 50 bis 249 Beschäftigten innerhalb von zwei Jahren und kleinere Betriebe innerhalb von fünf Jahren nach Inkrafttreten auf elektronische Erfassung umstellen müssen.

Was genau muss erfasst werden?

Die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung umfassen drei zentrale Datenpunkte: Beginn der täglichen Arbeitszeit, Ende der täglichen Arbeitszeit und die Gesamtdauer der täglichen Arbeitszeit inklusive Überstunden. Darüber hinaus müssen Pausenzeiten dokumentiert werden, da sie gemäß § 4 ArbZG vorgeschrieben sind – bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden mindestens 30 Minuten, bei mehr als neun Stunden mindestens 45 Minuten. Die Aufzeichnungen müssen ab dem Tag der Erfassung mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden. Für bestimmte Branchen wie die Gebäudereinigung, das Baugewerbe, die Fleischwirtschaft oder die Gastronomie gelten durch das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) und die bestehende Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG bereits heute verschärfte Anforderungen: Hier muss die Zeiterfassung spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertags erfolgen. Bei Verstoß gegen die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz drohen Bußgelder von bis zu 30.000 Euro. Mit dem neuen Arbeitszeitgesetz könnten die Sanktionen bei systematischer Nichterfassung deutlich höher ausfallen – im Referentenentwurf ist von Bußgeldern bis zu 30.000 Euro pro Einzelfall die Rede.

Besondere Anforderungen nach Branche: Gebäudereinigung, Pflege und Handwerk

Die Zeiterfassungspflicht trifft verschiedene Dienstleistungsbranchen unterschiedlich hart. In der Gebäudereinigung arbeiten Mitarbeiter oft an drei bis fünf verschiedenen Objekten pro Tag, häufig in Früh- und Spätschichten mit geteilten Diensten. Hier muss die Zeiterfassung nicht nur die Gesamtarbeitszeit, sondern idealerweise auch die objektbezogenen Zeiten dokumentieren – etwa für die Abrechnung mit Auftraggebern nach Stundenkontingenten. GPS-basierte mobile Lösungen haben sich hier als Standard etabliert. In der Pflegebranche kommen zu den allgemeinen Anforderungen noch die spezifischen Dokumentationspflichten der Pflegeversicherung hinzu: Leistungsnachweise müssen minutengenau dokumentiert und den einzelnen Pflegebedürftigen zugeordnet werden. Darüber hinaus gelten für die Pflege besondere Arbeitszeitregelungen nach dem Arbeitszeitgesetz, etwa zu Nachtarbeit und Bereitschaftsdiensten. Im Handwerk stellen vor allem die Zuordnung zu einzelnen Baustellen und Projekten sowie die Erfassung von Fahrzeiten zwischen Einsatzorten eine Herausforderung dar. Handwerker müssen ihre Zeiten häufig offline erfassen können, da auf Baustellen nicht immer eine stabile Internetverbindung verfügbar ist. Zudem ist die saubere Trennung zwischen produktiver Arbeitszeit, Rüstzeit und Wegezeit für die Nachkalkulation von Projekten entscheidend.

Was bedeutet 'manipulationssicher' in der Praxis?

Der Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums fordert, dass die elektronische Zeiterfassung manipulationssicher sein muss. Doch was bedeutet das konkret? Im Kern geht es darum, dass einmal erfasste Zeitdaten nicht nachträglich unbemerkt verändert oder gelöscht werden können. In der Praxis bedeutet dies: Jede Buchung erhält einen unveränderlichen Zeitstempel, nachträgliche Korrekturen werden als separate Einträge protokolliert (Audit-Trail), und es muss jederzeit nachvollziehbar sein, wer wann welche Änderung vorgenommen hat. Eine Excel-Tabelle oder ein einfaches Papierformular erfüllt diese Anforderung nicht, da Einträge jederzeit überschrieben werden können, ohne dass eine Änderungshistorie entsteht. Zertifizierte Softwarelösungen hingegen arbeiten mit Datenbankprotokollierung, bei der jede Transaktion unveränderlich gespeichert wird. Für Dienstleister ist besonders relevant: Wenn ein Mitarbeiter vergisst, sich einzustempeln, und der Vorgesetzte die Zeit nachträglich korrigiert, muss dieser Vorgang dokumentiert sein – mit dem Vermerk, dass es sich um eine manuelle Korrektur handelt, wer sie vorgenommen hat und wann. Einige Lösungen bieten hierfür digitale Freigabeworkflows, bei denen der Mitarbeiter die korrigierte Zeit bestätigen muss. Auch die physische Datensicherheit spielt eine Rolle: Zeiterfassungsdaten sollten auf europäischen Servern gespeichert werden und den Anforderungen der DSGVO genügen.

Technische Ansätze im Vergleich: App, Terminal, NFC oder GPS?

Bei der Wahl des richtigen Zeiterfassungssystems stehen Dienstleistern mehrere technische Ansätze zur Verfügung, die je nach Branche und Einsatzgebiet unterschiedlich gut geeignet sind. Die App-basierte Zeiterfassung auf dem Smartphone ist die flexibelste Lösung: Mitarbeiter stempeln sich über eine App ein und aus, die auf ihrem privaten oder dienstlichen Smartphone installiert ist. Vorteile sind die sofortige Verfügbarkeit, geringe Hardwarekosten und die Möglichkeit, GPS-Koordinaten zu erfassen. Nachteile können Akzeptanzprobleme bei Mitarbeitern sein, die keine dienstliche App auf ihrem Privatgerät installieren möchten. Stationäre Terminals mit RFID- oder NFC-Chips eignen sich besonders für feste Standorte – etwa den Eingang eines Bürogebäudes oder eines Pflegeheims. Mitarbeiter halten einen Chip oder eine Karte an das Terminal und sind in Sekunden eingestempelt. Die Kosten für ein Terminal liegen je nach Anbieter zwischen 200 und 800 Euro pro Gerät. NFC-Tags, die direkt am Einsatzort angebracht werden, bieten eine kostengünstige Alternative: Kleine Aufkleber (Stückkosten ca. 0,50 bis 2 Euro) werden am Objekteingang befestigt, und Mitarbeiter scannen diese mit ihrem Smartphone. So wird nicht nur die Zeit, sondern auch der Ort verifiziert – besonders beliebt in der Gebäudereinigung. Die GPS-basierte Zeiterfassung geht noch einen Schritt weiter und zeichnet automatisch den Standort bei Ein- und Ausstemplung auf. Für Dienstleister mit mobilen Teams ist oft eine Kombination mehrerer Methoden sinnvoll: GPS-App für mobile Mitarbeiter, NFC-Tags an den wichtigsten Objekten und ein Terminal am Firmensitz.

Checkliste: So wählen Sie die richtige Zeiterfassungssoftware

Bei der Auswahl einer Zeiterfassungslösung sollten Dienstleister systematisch vorgehen. Prüfen Sie zunächst die Gesetzeskonformität: Bietet die Software einen lückenlosen Audit-Trail, eine manipulationssichere Datenspeicherung und die vorgeschriebene Aufbewahrungsdauer von mindestens zwei Jahren? Zweitens: Passt die Lösung zu Ihren Einsatzszenarien? Für mobile Teams brauchen Sie eine leistungsfähige App mit Offline-Funktionalität. Drittens: Unterstützt die Software Ihre Abrechnungsprozesse? Im Idealfall fließen die erfassten Zeiten direkt in die Lohnabrechnung oder in die Rechnungserstellung an Kunden. Viertens: Ist die Lösung skalierbar? Wenn Ihr Unternehmen wächst, sollte die Software problemlos mit wachsen können, ohne dass ein Systemwechsel nötig wird. Fünftens: Wie steht es um den Datenschutz? Die Daten sollten auf Servern in Deutschland oder der EU gespeichert werden, und die Software muss DSGVO-konform sein – insbesondere, wenn GPS-Daten erfasst werden, ist eine klare Betriebsvereinbarung oder Einwilligung nötig. Sechstens: Bietet der Anbieter einen deutschsprachigen Support und eine Einführungsbegleitung? Gerade für Dienstleister mit vielen gewerblichen Mitarbeitern, für die eine App-Nutzung nicht selbstverständlich ist, sind gute Schulungsmaterialien und ein erreichbarer Kundenservice entscheidend für den Erfolg der Einführung.

Empfohlene Software-Lösungen für Dienstleister

Der Markt für Zeiterfassungssoftware ist in den letzten Jahren stark gewachsen, und es gibt zahlreiche Lösungen, die sich besonders für Dienstleistungsunternehmen eignen. Crewmeister bietet eine spezialisierte Zeiterfassungslösung mit einfacher Bedienoberfläche, eine mobile App mit GPS-Funktion sowie Integrationen mit gängigen Lohn- und Buchhaltungssystemen. Crewly vereint neben der gesetzeskonformen Zeiterfassung auch GPS-Tracking, NFC-Stempeluhr, automatische Pausenerfassung, Einsatzplanung und Rechnungserstellung in einer Lösung. TimeTac aus Österreich bietet flexible Terminal-Lösungen und eine umfangreiche Projektzeiterfassung für Unternehmen, die ihre Zeiten detailliert einzelnen Projekten und Kostenstellen zuordnen müssen. Personio richtet sich an mittelständische Unternehmen und integriert die Zeiterfassung in ein umfassendes HR-Management-System. Bei der Entscheidung sollten Sie neben dem Funktionsumfang auch die Preisstruktur vergleichen: Die meisten Anbieter berechnen monatliche Gebühren pro Mitarbeiter, typischerweise zwischen 3 und 12 Euro, wobei All-in-One-Lösungen auf den ersten Blick teurer erscheinen können, aber durch den Wegfall zusätzlicher Einzellösungen oft wirtschaftlicher sind.

Fazit: Jetzt handeln statt abwarten

Die Zeiterfassungspflicht ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern geltendes Recht. Auch wenn die konkreten Sanktionen bei fehlender elektronischer Zeiterfassung derzeit noch in der Gesetzgebung finalisiert werden, sollten Dienstleistungsunternehmen nicht abwarten. Die Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems braucht erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate – von der Softwareauswahl über die Konfiguration bis zur vollständigen Einführung bei allen Mitarbeitern inklusive Schulung. Wer jetzt handelt, vermeidet nicht nur zukünftige Bußgelder, sondern profitiert bereits heute von den operativen Vorteilen: weniger Verwaltungsaufwand, genauere Abrechnungen, bessere Transparenz gegenüber Auftraggebern und zufriedenere Mitarbeiter, die ihre Überstunden fair dokumentiert sehen. Nutzen Sie die verfügbaren Testversionen der genannten Anbieter, um die Lösung zu finden, die am besten zu Ihrem Betrieb passt. Die meisten Anbieter bieten kostenlose Testphasen von 14 bis 30 Tagen an, in denen Sie die Software mit einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern im Echtbetrieb testen können. Beginnen Sie mit einem Pilotprojekt an einem Standort oder in einem Team, sammeln Sie Feedback und rollen Sie die Lösung dann schrittweise aus.

Passende Software-Kategorien

Testen Sie mehrere Software-Anbieter

Jede Software hat unterschiedliche Stärken. Wir empfehlen, mindestens 2-3 Anbieter kostenlos zu testen, bevor Sie sich entscheiden.

Kostenloser Einstieg:

Newsletter

Neue Software-Vergleiche, Branchen-Tipps und Gesetzesänderungen direkt in Ihr Postfach.

Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.

Weitere Artikel

Was kostet Dienstleister-Software? Preismodelle, versteckte Kosten und ROI im Vergleich

Von 0 bis 50 Euro pro Mitarbeiter und Monat: Die Preisunterschiede bei Dienstleister-Software sind enorm. Wir erklären die Preismodelle und helfen Ihnen, die wirtschaftlichste Lösung zu finden.

Digitale Krankmeldung und Abwesenheitsmanagement für Dienstleister: eAU, Vertretung und Einsatzplanung

Mit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und digitalen Tools lässt sich das Abwesenheitsmanagement bei Dienstleistern effizienter gestalten. So funktioniert es.

Digitales Onboarding für gewerbliche Mitarbeiter: Schneller einsatzbereit, weniger Verwaltungsaufwand

Digitales Onboarding spart Zeit und reduziert Fehler bei der Einstellung gewerblicher Mitarbeiter. Erfahren Sie, wie Dienstleister den Prozess von der Vertragsunterschrift bis zum ersten Einsatz digitalisieren.

Mitarbeiter-App für Dienstleister: Vorteile und Funktionen im Überblick

Eine Mitarbeiter-App erleichtert die Kommunikation und Organisation in Dienstleistungsunternehmen erheblich. Erfahren Sie, welche Funktionen wirklich wichtig sind und wie Ihr Team davon profitiert.

Rechnungssoftware für Dienstleister: GoBD, DATEV-Export und automatische Abrechnung im Vergleich

Die richtige Rechnungssoftware spart Dienstleistern Stunden an Verwaltungsaufwand. Wir vergleichen Lösungen mit GoBD-Konformität, DATEV-Anbindung und automatisierter Abrechnung.

Kundenverwaltung im Facility Management: So behalten Sie den Überblick

Facility-Management-Unternehmen betreuen oft Dutzende Objekte mit unterschiedlichen Anforderungen. Eine professionelle Kundenverwaltung ist der Schlüssel zu effizienten Abläufen und zufriedenen Auftraggebern.

Lohnabrechnung für Minijobber in der Dienstleistungsbranche

Minijobs sind in der Dienstleistungsbranche weit verbreitet – doch die Lohnabrechnung birgt rechtliche Fallstricke. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Regelungen und worauf Arbeitgeber achten müssen.

Software für GaLaBau-Betriebe: Saisonarbeit, Maschinenstunden und Projektsteuerung digital

GaLaBau-Betriebe brauchen Software, die Saisonarbeit, Maschineneinsatz und Projektkosten abbildet. Wir vergleichen die besten Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau.

Auftragsmanagement im Handwerk: Digital statt Zettelwirtschaft

Viele Handwerksbetriebe verwalten ihre Aufträge noch mit Papier und Excel. Erfahren Sie, warum sich der Umstieg auf ein digitales Auftragsmanagement lohnt und welche Funktionen entscheidend sind.

Arbeitszeitgesetz für Dienstleister: Ruhezeiten, Höchstarbeitszeit und Pausen rechtssicher einhalten

Das Arbeitszeitgesetz stellt Dienstleister vor besondere Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Regeln für Ruhezeiten, Höchstarbeitszeit und Pausen gelten und wie Software bei der Einhaltung hilft.

NFC-Stempeluhr vs. App vs. Terminal: Zeiterfassungsmethoden im Vergleich

NFC-Tags, Smartphone-App oder stationäres Terminal: Welche Zeiterfassungsmethode passt zu Ihrem Dienstleistungsunternehmen? Ein praxisnaher Vergleich.

GPS-Tracking bei Mitarbeitern: Datenschutz, DSGVO und rechtliche Grenzen

GPS-basierte Zeiterfassung ist praktisch, wirft aber Datenschutzfragen auf. Erfahren Sie, was DSGVO, BAG und Datenschutzbehörden zur GPS-Ortung von Mitarbeitern sagen.

Die 7 besten Facility-Management-Tools 2026 im Vergleich (mit Preisen)

Planon, Wowflow oder Crewly? Wir vergleichen 7 FM-Softwarelösungen nach Preis, Funktionen und Unternehmensgröße – von 3€ bis Enterprise. Inkl. Kostenrechner und Entscheidungshilfe.

Software für Zeitarbeitsfirmen: AÜG, Equal Pay und Überlassungshöchstdauer digital managen

Zeitarbeitsfirmen stehen vor besonderen regulatorischen Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Software AÜG-Compliance, Equal Pay und Überlassungshöchstdauer zuverlässig abbildet.

Tourenplanung im Pflegedienst: Effiziente Routenplanung für Hausbesuche

Ambulante Pflegedienste fahren täglich Dutzende Patienten an. Mit der richtigen Software optimieren Sie Touren und sparen Fahrzeit.

DATEV-Export bei Zeiterfassungssoftware: Worauf Sie achten müssen

Der DATEV-Export spart Stunden bei der Lohnbuchhaltung. Erfahren Sie, welche Zeiterfassungs-Software eine DATEV-Schnittstelle bietet.

Schichtplanung im Sicherheitsdienst: Anforderungen und Software-Lösungen

24/7-Betrieb, Qualifikationsnachweise und Nachtschichtzuschläge – warum Sicherheitsdienste eine spezialisierte Schichtplanungs-Software brauchen.

Software für Handwerksbetriebe: Die 5 wichtigsten Tools im Vergleich

Welche Software braucht ein Handwerksbetrieb? Von Zeiterfassung bis Auftragsmanagement – wir vergleichen die besten Lösungen für Handwerker.

Digitalisierung in der Gebäudereinigung: So sparen Sie Zeit und Kosten

Gebäudereiniger profitieren besonders von digitalen Lösungen. Erfahren Sie, welche Software-Kategorien die größten Effizienzgewinne bringen.

Schichtplanung in der Gastronomie: 5 Tipps für bessere Dienstpläne

Dienstplanung im Restaurant muss nicht chaotisch sein. Mit diesen 5 Tipps und der richtigen Software erstellen Sie faire und effiziente Schichtpläne.